Dienstag, 17. September 2019

Ursache und Wirkung, Zen 5


(Von G. W. Nishijima, aus meinem Buch "Sternstunden des Buddhismus")




Das Gesetz von Ursache und Wirkung hat im Buddhismus eine zentrale Bedeutung für uns selbst und für andere. Und auch Zen-Meister Dōgen bekennt sich zu dieser Wahrheit. In dem Shōbōgenzō-Kapitel „Tiefes Vertrauen in das Gesetz von Ursache und Wirkung“ kommt dies in aller Klarheit zum Ausdruck.[i]

Diese fundamentale Gesetz legt den Schwerpunkt auf die Verantwortung für das eigene Handeln. Es betrifft zunächst die Lebensphilosophie des Materiellen und der Naturwissenschaft, die im Buddha-Dharma als Teilwirklichkeit geschätzt und anerkannt wird. Auch Meister Dōgen beschreibt in verschiedenen Kapiteln die physische Welt und, wie wir heute sagen würden, die Gesetze der Naturwissenschaft. Der große Wissenszuwachs der modernen Zeit ist ja nicht zuletzt in diesem Bereich entstanden und steht keinesfalls im Gegensatz zur buddhistischen Lehre.
 
Besonders deutlich wird dies in den Kapiteln des Shōbōgenzō „Das verwirklichte Leben und Universum“, „Das ganze Universum ist eine leuchtende Perle“[ii] und „Die Stimmen des Tales und die Form der Berge“[iii].

Das Gesetz von Ursache und Wirkung gilt im Buddha-Dharma jedoch auch für geistige und emotionale Zusammenhänge und nicht zuletzt für die Ethik und Moral des menschlichen Lebens. Es besagt, dass moralisch schlechte Taten unweigerlich auf den Urheber zurückschlagen, und zwar nach meiner festen Überzeugung noch in diesem Leben. Umgekehrt gilt dies auch für ethisch gutes Handeln, denn uns selbst kommt der „Nutzen“ daraus zugute und wir entkommen dem Leiden.

Das Gesetz von Ursache und Wirkung erklärt die Zusammenhänge im Zeitablauf oder, wie wir sagen, mit dem Verständnis der linearen Zeit. Dies wird auch von Meister Dōgen im Shōbōgenzō beschrieben. Aus dem Gesetz von Ursache und Wirkung gibt es keine Ausnahme. Es macht großen Sinn, wenn wir uns allem die positiven Wirkungen unserer guten Taten für andere Menschen klar zu machen und danach zu handeln. Und beim Handeln sind wir unmittelbar im Augenblick, hier und jetzt.




[i] Dōgen: Shōbōgenzō. Die Schatzkammer des wahren Dharma-Auges (deutsche Übersetzung), Bd. 4, S. 237ff.
[ii] Dōgen: Shōbōgenzō. Die Schatzkammer des wahren Dharma-Auges (deutsche Übersetzung), Bd. 1, S. 62ff.
[iii] ebd., S. 108ff.

Montag, 9. September 2019

Der Schlüssel zu Dogens Meister-Werk Shobogenzo, ZEN 4


(Von G. W. Nishijima, aus "Sternstunden des Buddhismus")



"Wir haben einen Schlüssel, um Meister Dōgens Shōbōgenzō wirklich zu verstehen und nicht an scheinbaren Widersprüchen und Paradoxien zu verzweifeln. Dieser Schlüssel erschließt besser den großen Wert dieses Werkes. Ich habe ihn im Laufe meines langen Lebens entwickelt und immer mehr verfeinert. Es handelt sich dabei um die umfassende Lehre der sogenannten vier Sichtweisen oder Lebensphilosophien, die Meister Dōgen in dem Kapitel „Das verwirklichte Leben und Universum“ (Genjō-kōan) beschreibt.[i]

Die volle Wirklichkeit des Lebens und der Welt sind danach weder durch den intellektuellen Verstand noch durch die sinnliche Wahrnehmung allein ganz und vollständig zu erfassen. Denn beide ermöglichen nur Teilsichten und Teilwahrheiten, die durch ihre Einseitigkeit als umfassende Philosophien letztlich für das praktische Leben ungeeignet sind. Sie führen daher zwangsläufig zu verschiedenen Formen des Leidens führen.

Die beiden ersten Lebensphilosophien sind die im Westen vorherrschenden Lehren des Idealismus und Materialismus, des Denkens und der Materie. Gautama Buddha und Meister Dōgen zufolge muss als dritter Bereich das Handeln und Erfahren im gegenwärtigen Augenblick, also im Hier und Jetzt, hinzukommen. Dann können wir die enge Perspektive des Subjekts überschreiten und uns dadurch wesentlich befreien. Bei der Zazen-Praxis und im Alltag eröffnet sich durch das direkte Handeln im Hier und Jetzt eine neue Wirklichkeit, die zum Kern der buddhistischen Lehre gehört.

Die vierte umfassende Lebensphilosophie des Buddhismus ist das Erwachen oder die Erleuchtung, also die Befreiung. Sie enthält integrierend auch die drei ersten genannten Teilbereiche. Das Erwachen geht aber über diese Bereiche hinaus und bildet den „Schlussstein“ des buddhistischen Lehrgebäudes und der Praxis. Wenn die umfassende buddhistische Lehre im Einklang mit der Zazen-Praxis und dem täglichen Handeln steht, nenne ich das die zweite Erleuchtung. Meister Dōgen formuliert dies im Kapitel Genjō-kōan wie folgt:

„Selbst wenn dies alles so ist, fallen die Blüten, während sie geliebt werden, und wuchert das Unkraut, während es nicht geliebt wird.“[ii]



Damit will er sagen, dass wir über unsere kleinen Wünsche, Hoffnungen, Ängste und Erwartungen, an die wir uns klammern, hinausgehen müssen. Wir müssen sie als solche erkennen und ihnen die einengende Kraft nehmen, um zur Wahrheit des Buddha-Dharma und des Lebens zu gelangen. Denn diese wirkliche Welt ist so, wie sie ist: rein, ohne Bedauern, kraftvoll und voller Dynamik. Warum sollten wir ihr entfliehen? Ich bin der festen Überzeugung, dass wir mit den vier Lebensphilosophien den Schlüssel für die Lehren Gautama Buddhas und Meister Dōgens in der Hand halten und das großartige Werk Shōbōgenzō damit erschließen können."





[i] Sternstunden des Buddhismus, S. 57ff.
[ii] ebd., S. 311ff.

Samstag, 17. August 2019

Die Erste Erleuchtung im ZEN (3)


(Von G. W. Nishijima)
Aus meinem Buch: "Stern-Stunden des Buddhismus"


"Durch das Sitzen werden Gleichgewicht und Harmonie ermöglicht, von denen wir heute wissen, dass sie die Balance des vegetativen Nervensystems ausmachen. Diese Zazen-Praxis bezeichne ich als die erste Erleuchtung, wenn sie sich verwirklicht.

Sie kann aber nicht auftreten, wenn sich intellektuelle oder andere unruhige Gedanken im Gehirn festsetzen, wenn Gefühle vorherrschen, wenn verzerrte Wahrnehmung dominiert oder man gierig nach irgendetwas verlangt, zum Beispiel auch nach der großen eigenen Erleuchtung. Besonders schädlich sind die Gier nach Ruhm, Ansehen, eigener Wichtigkeit, Macht oder Profit und der damit verbundene Stolz.

Daher ist es so wesentlich, durch Shikantaza ("Nichts-als-Sitzen") nicht unbedingt irgendein „großartiges“ Ergebnis wie die Erleuchtung erlangen zu wollen und sich nicht auf irgendetwas Spezielles zu konzentrieren. Besonders starke Affekte verhindern das "Nichts-als-Sitzen". Vielmehr kommt es darauf an, die richtige körperliche Haltung einzunehmen und das Sitzen als Handeln zu verwirklichen. Nur dann wird sich die erste Erleuchtung bei der Zazen-Praxis wie von selbst ereignen.

Gautama Buddha hatte im damaligen Indien zunächst versucht, durch die bekannten Formen der Meditation und geistigen Konzentration sowie durch extreme Übungen der Askese die Befreiung und das Erwachen zu erlangen und war dabei gescheitert. Die damals in Indien gelehrte Philosophie des Idealismus, bei dem Gedanken, Ideen, Vorstellungen und Ideale vorherrschend waren, hatte nicht zum ersehnten Erwachen geführt. Aber auch die materielle Lebensphilosophie, die behauptet, allein die Wahrnehmung, Beobachtung und der sinnliche Genuss seien wirklich, hatte sich für ihn als Sackgasse erwiesen. Auch Skeptizismus und Nihilismus, die es schon damals als Denkrichtungen gab, führten nicht zum Erwachen.


Schließlich erkannte Gautama Buddha beim Zazen und dem Leuchten des Morgensterns, wie Meister Dōgen es ausdrückt:

Die ganze Erde und alle Lebewesen verwirklichen zusammen die Wahrheit.“

Ihm wurde plötzlich klar, dass er über das gewöhnliche unterscheidende Denken und die übliche vordergründige Wahrnehmung hinausgehen musste, um die Wahrheit und Wirklichkeit der Welt direkt zu erfahren und zu erleben. Dazu benutzte er die Praxis des Zazen in der seit Langem bekannten Yogahaltung des halben oder ganzen Lotossitzes.

Durch den einfachen Akt des Sitzens im Augenblick und im Hier und Jetzt verlassen wir das oft quälende dualistische Bewusstsein von Körper und Geist. Wir erfahren unser Leben im Einklang und in der Harmonie mit dem Universum ganzheitlich und unmittelbar intuitiv. In der wirklichen Erfahrung des Zazen können wir den Buddha-Dharma vollkommen verwirklichen, wenn wir, wie ich immer wieder betone, zweimal täglich diese Übung praktizieren."


Samstag, 10. August 2019

Erwachen , Zazen und das Wunder der Natur



In der Frühjahrs-Sesshin haben wir uns mit dem Erwachen und der Zazen-Meditation beschäftig, die mein Lehrer Nishijima Roshi die erste Erleuchtung nennt. Dieses Erwachen und diese Erleuchtung können wir jeden Tag praktizieren, wenn wir richtig meditieren.

Dann lassen wir "Körper und Geist" fallen, wie ein alter Zen-Meister sagte, und finden tiefe Ruhe und stabiles Gleichgewicht. Dann sind wir nicht an rotierende Gedanken und Gefühle gefesselt, sondern lassen sie wegfallen. Die Bilder des großen Zen-Meiters Kodo Sawaki zeigen das in aller Klarheit. So wird das Hemmnis der Hektik und Angst des modernen  Lebens außer Kraft gesetzt. Dann schaffen wir Energien, um aktiv zu leben und keine Trägheit in unserem Leben aufkommen zu lassen.

Eines der Sieben Faktoren der Erleuchtung ist die Genauigkeit gerade im Alltag, besonders mit anderen Menschen im sozialen Kontakt. Wir wissen aus der Gehirnforschung, das kurze gute Kontakte mit anderen Menschen eine hohe Bedeutung für unser Leben haben und soziale Freude bewirken. Das ist das gemeinsame Entstehen der Freude in Wechsel-Wirkung, die Buddha so außerordentlich wichtig einschätzt. Also genau hinsehen, genau einfühlen und möglichst genau verstehen, was der andere sagt und meint.

Die genaue Beobachtung und Erfahrung der Natur lässt uns den trennenden Dualismus von isolierten Objekten und oberflächlichem Multi-Tasking überwinden. Denn die Natur ist das größte Wunder. Und wir müssen sie nachhaltig bewahren und schützen. Das hat die junge Generation der Schülerinnen und Schüler klar erkannt und sie demonstrieren zu recht dafür.

Und bitte: Wir Ältere müssen aktiv gegen die Verödung und Verarmung der Natur angehen, und auch in den Kampf-Modus einsteigen, wenn es nötig ist. In der Ecke sitzen und empört sein, reicht nicht.

Ich staune immer wieder gerade über die ganz kleinen Lebewesen, wie sie es schaffen, in der Natur zu leben und zu handeln. Oder beobachten Sie unsere Vögel: Wie bewältigen sie das Wunder, allein und im Verbund fliegen zu können? So gab es manche Aussagen der alten Meister in China, dass ein arroganter Schüler sich an den Schwalben orientieren solle, bevor er schlaue Sprüche absondert und im Intellekt-Modus hängen bleibt. Recht hatten sie! Und unser Schwalben brauchen im Ökosystem Insekten und kein flächendeckendes Gift in einer jämmerlich verarmten Natur. Und wir brauchen unsere Bienen. 

Die Leerheit von Gier schafft die Fülle in unserem Leben.

Hier nun der link zum Video der Sesshin, Frühling in der Blockhütte: Anklicken


Freitag, 2. August 2019

Kernpunkte der Theorie und Praxis des wahren Buddhismus, (ZEN 2)

(Von Gudo Wafu Nishijima)
Aus meinem Buch Sternstunden des Buddhismus, Band 1


"Meine eigene Lehre stützt sich neben Gautama Buddha selbst auf die genialen Meister Nagārjuna, Bodhidharma und vor allem auf Meister Dōgen. Ich habe bei meinen zahlreichen Vorträgen und Gesprächen in Asien, Europa und Amerika festgestellt, dass sich die Kernpunkte der Theorie und Praxis des wahren Buddhismus in der heutigen Zeit immer klarer herauskristallisieren und besser verstanden werden. Dies betrachte ich als große Hoffnung. Es wäre von großem Wert für die gesamte Menschheit, wenn der Buddhismus im Westen neue Kraft und Klarheit erlangt.

Welches sind nun die maßgeblichen Kernbereiche des Buddha-Dharma? Lassen Sie mich dabei zunächst kurz auf das Leben und die Erfahrungen von Meister Dōgen eingehen. Er wurde 1200 n. Chr. geboren und erlebte schon in früher Jugend schwere Schicksalsschläge, weil sein Vater und seine Mutter früh starben und er auf diese Weise bitter erfahren musste, dass das Leben endlich ist.

Dies mag der Grund dafür sein, dass er schon in jungen Jahren nach dem Sinn und der Wahrheit des Lebens und der menschlichen Wirklichkeit suchte. Er trat mit zwölf Jahren in ein buddhistisches Kloster ein und hatte sich nicht zuletzt wegen seiner überragenden Intelligenz und Beharrlichkeit schon bald die verschiedenen buddhistischen Lehren im damaligen Japan erarbeitet und sie durchdrungen.

Der junge Dōgen war nicht nur außergewöhnlich begabt, sondern auch überaus ehrlich sich selbst gegenüber, sodass ihn der damals in Japan gelehrte sehr theoretische und spekulative Buddhismus trotz besten Willens und großer Anstrengung nicht überzeugte.

Er entschied sich daher, nach China in das Ursprungsland des Zen-Buddhismus zu gehen. Auch dort erlebte er zunächst Enttäuschungen, bis er schließlich und fast am Ende der Reise seinem Meister Tendō Nyojō begegnete, der neben der fundierten Lehre des Buddhismus vor allem die Praxis des Zazen und das Handeln im Alltag in den Mittelpunkt des buddhistischen Lebens stellte. Tendō Nyojō hatte selbst viele Jahre lang einen wahren Meister gesucht, aber nicht gefunden. Solche großen Meister gab es zu jener Zeit nur noch wenige in China.

Zazen ist keine geistige Meditation, bei der die Konzentration auf ein Meditationsobjekt, zum Beispiel auf ein Thema oder ein Bild, auf den Atem, auf das Zählen oder auch auf die paradoxe Frage eines Kōans gerichtet ist. Zazen ist genau das Gegenteil, nämlich praktisches Handeln ohne diskursives Denken in Form des Sitzens in der richtigen Zazen-Haltung. Zazen ist gegenstandslose Meditation: einfach Sitzen.

Dabei stellt sich beim Menschen ein bestimmtes Gleichgewicht ein, und alle Gedanken, Gefühle und die normale Wahrnehmung verschwinden früher oder später. Dadurch befreit sich unser Geist von Grund auf. Nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen handelt es sich dabei vor allem um das Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems, wenn die Aktivität und Spannung des einen Teilsystems – Sympathikus – und die Passivität und Entspannung des anderen – Parasympathikus – im Gleichgewicht sind.

Das japanische Wort „Shōbōgenzō“ bedeutet: der wesentliche Kern oder die Schatzkammer des wahren Dharma-Auges, also des Buddhismus. Dieser kostbare Schatz der Lehre ist aus der Sicht von Meister Dōgen zusammen mit der Praxis des Zazen die umfassende Lehre des Gautama Buddha. Er beschreibt sie in seinen Lehrreden (Sūtras) sehr genau und hat sie, wie wir wissen und erfahren, an seine Schüler und an uns weitergegeben.

Was sind nun die Kennzeichen der Zazen-Praxis, die Meister Dōgen sehr umfassend lehrt?[i] Er führt die folgenden vier wesentlichen Bereiche auf:

(1) Das Überschreiten des üblichen unterscheidenden Denkens mit dem Verstand durch die besondere Art des „Nicht-Denkens“;

(2) Das regelmäßige Sitzen im Zazen in der richtigen Körperhaltung, die von Dōgen exakt beschrieben wird. Dieses Sitzen ist praktisches Tun, umfasst damit den ganzen Menschen und beschreibt wie im Yoga die körperliche Dimension als Grundlage des Handelns und des Geistes.

(3) Dōgen beschreibt das wirkliche Handeln und Erleben bei der Zazen-Praxis mit den Worten „das Fallenlassen von Körper und (denkendem) Geist“ und meint damit, dass wir uns von den Fesseln des Körpers und des gewöhnlichen Verstandes, die uns in unserem Leben so häufig einengen und quälen, befreien. Ich interpretiere diese von Dōgen formulierte Tatsache als das Gleichgewicht des vegetativen Nervensystems, das durch die Zazen-Praxis erreicht wird.

(4) Die Praxis des Zazen wird durch das japanische Wort Shikantaza beschrieben, das übersetzt etwa heißt „nichts anderes tun als sitzen“. Damit will Dōgen vor allem klarmachen, dass wir uns bei der Zazen-Praxis nicht auf ein vorgestelltes Objekt, also ein Thema, Ziel oder Kōan, konzentrieren sollen, sondern dass das richtige Sitzen selbst die wesentliche Übungspraxis ist."

Ergänzung: Zazen ist also direktes Handeln, das Körper, Geist und Psyche befreit von Ideologien, Vorurteilen und falschen Doktrinen. Das ist auch die Kern-Aussage von Nagarjunas großem Werk "Mittlerer Weg": Die Leerheit von irreführenden Doktrinen des Selbst sowie der Dinge und Phänomene, den Dharmas. 



[i] Dōgen: Shōbōgenzō. Die Schatzkammer des wahren Dharma-Auges (deutsche Übersetzung), Bd. 1, S. 311ff.