Sonntag, 31. Juli 2022

Die acht Wahrheiten eines wirklich großen Menschen

 


Nach der Überlieferung lehrte Gautama Buddha kurz vor seinem Tod die acht Wahrheiten eines wirklich großen Menschen. Auch Dōgen beschreibt diese einfachen Weisheiten im letzten Kapitel des großen Werkes Shōbōgenzō.[i] Die Regeln sind keine Dogmen, sondern sind als Hilfe für unser tägliches Leben zu verstehen: Sie entwickeln bei uns große heilsame Energien und schaffen einen klaren Geist.

Geringe Begierde haben: Nicht den Dingen nachjagen, die wir noch nicht besitzen, aber unbedingt haben wollen. Dōgen warnt, dass das Leiden grenzenlos ist, wenn wir diesen Begierden hemmungslos nachgeben und sie nicht „im Griff“ haben.

Zufrieden sein mit dem, was man hat: Hier geht es um die Fähigkeit angesprochen, mit dem zufrieden zu sein, , was wir besitzen Dann leben wir an einen Ort des Reichtums, der Freude und des Friedens.

Freude an der Stille haben: Wir sollten uns von lärmenden, unruhigen Gruppen und Veranstaltungen fernhalten und einen ruhigen Ort suchen. Das ist in der heutigen hektischen Zeit – auch angesichts des extremen Unterhaltungsangebots der Massenmedien – besonders wichtig.

Täglich praktizieren: Laut Buddha wird dann überhaupt nichts schwierig und unüberwindbar sein: Das ist wie ein steter Tropfen Wasser, der andauernd niederfällt und wirklich in der Lage ist, einen Felsen zu durchbohren“,

Achtsamkeit nicht verlieren: Hier geht es vor allem um die wahre Achtsamkeit für sich und andere. Wenn man dauernd um sich selbst kreist, sich krampfhaft beobachtet und interpretiert, entspricht das bestimmt nicht der sinnvollen Achtsamkeit.

Gleichgewicht der Meditation verwirklichen: Nishijima Roshi betont, dass es ohne die Meditation, zum Beispiel des Zazen, keinen Buddhismus gibt. Buddha erklärt, dass dann unser Geist gesammelt ist und "hat kein Leck" hat.

Weisheit verwirklichen: Wir sollten möglichst schnell durchschauen, wenn wir von der Gier nach Ruhm und Profit oder von Übelwollen getrieben werden. Dadurch verweilen wir in der Wahrheit des Dharma

Müßigen Diskussionen vermeiden: Indem wir uns von exaltierten Unterscheidungen, einseitigen Abwertungen und fundamentalistischen Streitereien fernhalten, verwirklichen wir die reale Form und Wirklichkeit des Lebens.

Wer Zugang zu den acht Weisheiten hat, kann sich glücklich schätzen, weil er auf diese Weise gute Wurzeln für sein eigenes Leben hat. 

Das ist der wahre Weg der Mitte und verstärkt deiner Lebens-Energie.

Link:Weisheiten vertiefen


[i] Dōgen: Shōbōgenzō. Die Schatzkammer des wahren Dharma-Auges (deutsche Übersetzung), Bd. 4, S. 291ff.

Freitag, 22. Juli 2022

Leuchtende Buddha-Länder. Aber die Schweine- Augen leuchten nicht

 



Unser Körper, Geist und unsere Gefühle erfahren durch den Buddhismus nach Dôgen eine unerwartete Stärkung durch heilsame Energien, die wir vorher nicht einmal denken konnten und die sich jäh ereignen. Er zitiert einen alten Meister:

„Das ganze Universum der zehn Richtungen ist die leuchtende Klarheit des Selbst.

In der leuchtenden Klarheit dieses Selbst existiert das ganze Universum der zehn Richtungen.

Im ganzen Universum der zehn Richtungen gibt es keinen einzigen Menschen, der nicht dieses Selbst ist.“

Was will der alte Meister damit sagen? Ist das nicht viel zu optimistisch bei all den Kriegen, Unterdrückungen und Ausbeutungen, die wir erleben müssen? Vom Zen heißt es doch, dass er klar und nüchtern sei und sich nicht in spirituellen Illusionen verliert. Mich überzeugt Dôgens Text zur leuchtenden Klarheit im Hier und jetzt, beim Meditieren und im Handeln.

Dazu eine Geschichte aus Korea: Zwei hoch begabte Knaben wuchsen zusammen auf und machten beide ´Karriere´. Der eine wurde König und der andere Zen-Meister. Der König isolierte sich immer mehr und sein Misstrauen gegenüber Menschen wurde immer größer, je mehr Macht und Reichtum er gierig anhäufte. Aber er wurde immer unruhiger und misstrauischer. Sein Leben hatte überhaupt keinen Glanz und kein Leuchten, er sah keine leuchtende Augen mehr. Und es gab keine Freunde mehr, denen er vertraute.

Dann erinnerte er sich plötzlich an seine Jugend-Freund. Er wollte ihn an seinen Hof schaffen lassen, um wie früher Freundschaft und Zusammen-Sein zu genießen.

Der Zen-Meister hatte sich in ein schönes Tal in die Berge zurück gezogen und im Gleichklang mit der Natur tiefe Erleuchtung verwirklicht. Er hatte überhaupt keine Lust, in die spannungsvolle und misstrauische Nähe seines nun mächtigen früheren Freundes zu kommen. Er weigerte sich an den Hof zu gehen. Aber der König ließ nicht locker und übermittelte, dass er seinen alten Freund unbedingt zurück haben müsse und keinen Sinn mehr in seinem Leben sah. Er brauchte wirklich Hilfe. So änderte der Zen-Meister seine Entscheidung und ließ sich an den Hof bringen.

Aber das Wiedersehen verlief anders und viel komplizierter als gedacht. Der König sagte ihm gleich zu Anfang des Treffens selbstgerecht und wenig höflich:

"Du hast ja immer noch die Schweine-Nase von früher!"

Der Zen-Meister antwortete:

"Deine Schweine-Augen sind das Problem. Deshalb siehst du überall Schweine-Nasen!"

Der König sah die ganze Welt und die Menschen durch seine eigenen Schweine-Augen. Konnte er erkennen und erleben, dass die Welt aus vielen leuchtenden Buddha-Ländern besteht, wie es im Lotos-Sutra heißt? Sicher nicht. Denn er sah, dachte und fühlte mit seinen eigen unklaren Schweine-Augen nur Schweine-Länder: Ohne Leuchten, wie ein dreckiger Schweine-Stall

Es war harte Arbeit für den Zen-Meister, die Schweine-Augen und den Schweine-Geist tiefgreifend umzuformen, damit sich die wahre Natur verwirklichen konnte. Als das gelungen war, brachen beide plötzlich in schallendes Gelächter aus! Sie konnten sich kaum beruhigen. Und ihre Augen leuchteten.

Wo existieren die leuchtenden Buddha-Länder? Vor allem in uns selbst oder, wie Dôgen es ausdrückt, „im Inneren des Auges“. Erinnerst du dich an die leuchtenden Augen eines lieben Menschen? Vermutlich meinte Dôgen genau diese leuchtenden Augen. Vielleicht leuchtet die Buddha-Natur, genau in diesem Augenblick. Was sagst du dazu?

Nach Dôgen verwirklicht sich so die leuchtende Klarheit in diesem Buddha-Land, genau im Jetzt. Wenn Du dann dem anderen begegnest, leuchten seine und deine Augen.

Anklicken: Die leuchtende Klarheit im Buddhismus

Donnerstag, 7. Juli 2022

Es verwandelt dich tiefgreifend, das ist Befreiung



Meister Dōgen untersucht in seiner erleuchteten Klarheit das sogenannte „ES“ im Buddhismus, das die umfassende Wahrheit und Wirklichkeit selbst ist. Diese ES ist nach der buddhistischen Lehre eigentlich etwas ganz Natürliches. Aber häufig wird das Natürliche, also unsere Buddha-Natur, verzerrt, eingeengt oder sogar in Gegenteil verfälscht! Denn dieses große ES übersteigt kleinliche Trennungen von Ich und Du, von Egoismus und Habgier und von den beiden anderen Giften Hass und Verblendung. Dieses große gemeinsame ES verschwindet leider im Kampf-Modus vollständig, als ob es nicht existiert.

Das ES umfasst das Ganze der Lebens im Augenblick, darin fehlt nichts Wichtiges und es enthält nichts Überflüssiges. Das ES verwirklicht sich vor allem im gemeinsamen Bodhisattva-Handeln.

So ist der Streit um Weltanschauungen und Religionen häufig nur ein Disput um unterschiedliche Bedeutungen der Begriffe, die sich subjektiv und bewertend bei den verschiedenen Menschen festgesetzt haben. Oft dominiert sogar der Kampf-Modus: Jeder möchte sein trainierte Ego in den Kampf führen, um sich selbst zu bestätigen und den anderen zu besiegen. Und warum? Weil er innerlich ein klägliche unsicheres Ich hat, wie beim Narzisten. Aber noch schlimmer: Ein solches Ego gibt es in Wirklichkeit überhaupt nicht. Ein solches Ego ist ein Phantom und eine Fata Morgana ohne Wasser! Also einfacher Buddhismus.

Ich möchten die Bedeutung des ES, anhand des berühmten Buches" Zen in der Kunst des Bogenschießens" von Herrigel beleuchten. Er kam als deutscher Philosoph nach Japan. Seine dortigen Freunde überzeugten ihn, dass er eine praktische Zen-Disziplin erlernen müsse, um den Buddhismus zu „verstehen“, und er wählte die Kunst und den Weg des Bogenschießens, Kyudo. Er berichtet sein großes Problem, dass sich der Schuss des Pfeils in der "höchsten Spannung" des Körpers und Bogens wie von selbst lösen sollte. Aber das gelang überhaupt nicht, schon gar nicht durch intellektuelles Denken und verkrampften Willen.

Eines Tages, nach ausdauerndem Üben, löste sich plötzlich ein Schuss genau im Augenblick in selbstvergessener Klarheit und in höchster "Spannung" wie von selbst. Das war es! Zu seiner größten Überraschung verneigte sich sein Meister Awa vor diesem Schuss und sagte: „ES hat geschossen!“ Das große ES hatte sich verwirklicht. Das kleine Ego war weg geschossen! Das ist aus meiner Sicht die hervorragende Erfahrung der Zen-Methode des ganzheitlichen Koans für Körper und Geist. Das ES verwirklicht sich beim Lösen des Schusses und des Koans.

Dōgen zitiert einen alten Meister: „Wenn ihr das ES erlangen wollt, müsst ihr ein Mensch sein, der das ES ist. Da ihr bereits ein Mensch seid, der das ES ist: Warum macht ihr euch Sorgen, was das ES sei?“

Das Erwachen oder die höchste Wahrheit des Menschen werden hier mit dem Begriff „ES“ bezeichnet, das einerseits etwas intellektuell Ungewisses benennt, aber andererseits etwas Wirkliches und Wahres ist.

Die Bezeichnung „ES“ mag uns Menschen des Westens verwundern, aber der Begriff sagt nachdrücklich, dass die großartige Wirklichkeit nicht im logischen Sinne eindeutig erfasst werden kann. Um für dieses ES offen zu sein, müssen wir die eigenen rotierenden und oft hektischen Gedanken und auch verzerrende Emotionen des Ego loszuwerden, damit ES sich überhaupt zeigen und entwickeln kann. Dann kann ES schießen: einfach, gerade und zielsicher.

Dōgen sagt: "Deshalb mag das ES die Soheit der Klänge und Formen sein. Die Soheit von Körper-und-Geist mag des ES sein. Und die Soheit der Buddhas mag das ES sein.“ Das ES kann man daher auch als die eigentliche Wirklichkeit und Wahrheit bezeichnen.

Link: Das große ES der Umwandlung

 

Donnerstag, 30. Juni 2022

Was ist Buddhismus?

Buddha: Wechselwirkung Berlin und la Gomera. Bitte anklicken


Hier möchte ich die erprobten Wahrheiten des Buddhismus vorstellen, wie ich sie verstehe und erfahren habe. Bitte wähle die wichtigste für dich aus und verbinde dich mit ihr. Das wird dich verändern!

Buddhismus ist die tiefgreifende Umwandlung deiner ganzen Persönlichkeit zum Guten.

Das ist der Weg zur Befreiung, zum Glück und zur Überwindung von Leiden und  Angst.

So findest du Sinn und Erfüllung in deinem Leben.

Haupt-Lehre:

Buddhismus lehrt die Vermehrung von Freude und Glück und die Verminderung von Leiden und Angst.

Es gibt kein unveränderliches getrenntes Ich, denn das ist eine Täuschung mit fatalen Folgen. Es wäre der âtman, den Buddha überwunden hat.

Es gibt keine unveränderlichen Charakter-Eigenschaften, denn sie können umgewandelt werden: spirituell, körperlich und geistig.

Deine Mitte gibt dir Kraft, Gleichgewicht und Kreativität.

Ethisches Handeln, Denken und Fühlen helfen dem Menschen selbst. Das ist auch Bodhisattva-Handeln für andere.

Unmoralisches Handeln, Denken und Fühlen kommen wie ein Bumerang zurück.

Die Leerheit von den drei Giften: Gier, Hass und Verblendung hat zentrale Bedeutung für uns.

Das ´gemeinsames Entstehen in Wechselwirkung´ und die lebendige Vernetzung sind das Grundprinzip deines Selbst und des Lebens.

Der Mensch kann sinnvoll in fünf Gruppen, Skandhas,  gegliedert werden: Form, Gefühl, Bewusstsein, Wahrnehmung und formende Kräfte. Sie sind in lebender Wechselwirkung.

 

Weitere Eckpunkte

Einheit von Körper und Geist im Hier und Jetzt

Die Vier Edlen Wahrheiten zum Erkennen, zur Befreiung und zur Überwindung des Leidens

Der Achtfache praktische Pfad zur Befreiung und Erleuchtung, z. B. rechtes Handeln, rechte Achtsamkeit und rechte Meditation

Keine Extreme, keine Dogmen und keine verhärteten Ich-Ideologien

Überwinden der Dualität und Trennung von Subjekt und Objekt, z. B. beim japanischen Bogenschießen 

Sieben Faktoren der Erleuchtung: Achtsamkeit, Unterscheidung, Energie, Freude, Gestilltheit, Sammlung/Vertiefung und Gleichmut

Fünf Hemmnisse der Befreiung: sinnliches Wollen, Übelwollen, Trägheit, Aufgeregtheit und Zweifelsucht.

Es gibt vier Stufen der Vertiefung in der Meditation: die ersten drei sind Konzentration und die vierte ist die Öffnung ohne Grenzen, ohne Zeit und Raum, fast eine De-Konzentration

Die vierte Vertiefung ist besonders wichtig für Befreiung und Erleuchtung

Meditation im ZEN: ´Nichts als Sitzen, Fallen-Lassen von Körper und Geist´, in korrekter Haltung, mit geradem Rücken und gestrecktem Kopf

Erleuchtung und Verwirklichung im ZEN ist ´Feuerholz tragen und Wasser schöpfen´, also Alltag. Gerade heute in Krisen-Zeiten

Kampf-Modus im ZEN: Lass den Angriff des Gegners ins Leere gehen und wende seine Kraft gegen ihn selbst


Dienstag, 7. Juni 2022

Feuer ist reines Handeln der Buddhas, sagen Zen-Meister

 

Der Buddhismus ist eine Lehre der Praxis und des wirklichen Lebens, bei der Handeln, geistiges Klärung und eigenes Erfahren von zentraler Bedeutung sind. Den das ist heilsames gemeinsames Entstehen in Wechselwirkung. Ohne Übertreibungen und Extreme das kräftig Heilsame der Mitte. Auf keinen Fall ist damit gekünsteltes und starr an Formen und Vorschriften gebundenes zeremonielles Handeln gemeint, denn es geht um den Alltag des Hier und Jetzt. Dieses Handeln vollzieht sich in der Mitte des Gleichgewichts und ist damit als Tun und Handeln der Buddhas und großen Meister zu verstehen. Die Praxis des Zazen oder die erste Erleuchtung, die „den Körper und (denkenden) Geist fallen lässt“, ist ein wesentlicher Bereich solchen Handelns und darf keinesfalls als statisch verstanden werden. In der Praxis des Zazen befreien wir uns von einengenden und störenden Gedanken, von Zwängen, Ängsten und vor allem von der Gier nach Ruhm und Profit. In diesem Handeln werden der Geist und das Bewusstsein von egoistischen Zwängen befreit, die das Handeln einseitig aus dem Gleichgewicht bringen und uns ins Unglück rennen lassen.

Das reine, wahre Handeln der Buddhas und erwachten Menschen ist nach Dôgen frei von Berechnungen und Tricks. Durch das Handeln selbst eröffnet sich der Zugang zur wunderbaren Wirklichkeit, und diese schenkt den Menschen heitere Gelassenheit, aber auch schnelle und ausdauernde Tatkraft. Wie bekannt, entscheidet sich Wolfgang von Goethe am Beginn des Faust für die Aussage: „Am Anfang war die Tat“, und verwirft den Satz: „Am Anfang war das Wort“.

Dōgen zitiert eine bekannte Stelle aus dem Lotos-Sūtra, wo Buddha sagt:

„Die Lebensspanne, die ich durch meine ursprüngliche Praxis des Bodhisattva-Weges verwirklicht habe, ist auch jetzt noch nicht beendet.“

Er will damit sagen, dass sein Handeln als Bodhisattva und Buddha immer weiter geht, dass es nichts Bestimmtes zu erreichen gibt und dass das Tun und Handeln selbst das Wesentliche ist

Dōgen untersucht dann ein wichtiges Koān-Gespräch zweier Meister. Seppō lehrte: „Die Buddhas der drei Zeiten sind in der Flamme und drehen das große Dharma-Rad“.

Sein Schüler Meister Gensa äußerte sich dazu:

„Die Flamme lehrt den Dharma für die Buddhas der drei Zeiten, und die Buddhas der drei Zeiten stehen auf dem Grund und hören den Dharma.“

Meister Gensa sagt, dass die Flamme den Dharma für die Buddhas verkündet, dass die Buddhas auf der Erde stehen und den Dharma hören. Das heißt, die Buddhas hören achtungsvoll zu und tun dies ohne Ablenkung und Eigennutz. Die Aussagen der beiden oben genannten Meister, Seppō und Gensa, dass die Buddhas in der Flamme sind, dass die Flamme den Dharma verkündet und die Buddhas zuhören, sind in der Tat nicht leicht zu verstehen. Sie entwickeln jedoch, je mehr man sich mit ihnen beschäftigt, eine erhebliche Tiefenschärfe und spirituelle, poetische Kraft. Die Flammen sind zweifellos auch Symbol der Reinheit und der Wärme.

Vertiefen: reines Handeln, Feuer