Freitag, 7. September 2018

Die Erleuchtung des Mörders Angulimala (Teil 2)

(Aus meinem neuen Buch "Sternstunden des Buddhismus, erscheint demnächst)


Gleichgewicht und Glück statt Verbrechen

Buddha erkannte sofort das positive Potenzial und die Entwicklungs-Möglichkeiten dieses Mörders und forderte ihn ganz einfach auf:

„Tritt ein und sei ein Mönch“

Und tatsächlich: Der Mörder Angulimala würde auf der Stelle Mönch, vom Mörder zum Mönch, welch ein Wandel! Ein Mitglied in Buddhas Sangha, hier und jetzt

Buddha weihte ihn sogar höchst persönlich zum Mönch. Die unglaubliche Verwandlung des gefürchteten Mörders und die Aufnahme in Buddhas Sangha erregten in der Umgebung großes Aufsehen. Viele hielten das für eine Fake-News, wie man heute sagen würde. Inzwischen hatten die Menschen sogar den König Pasenadi um Hilfe gerufen, der sich mit seinen 500 Reitern auf den Weg gemacht hatte, um diesen bisher unbezwingbaren Mörder endlich auszuschalten.

Aber nun musste er mit seinen Soldaten überhaupt nicht gegen Angulimala antreten, weil dieser bereits ein friedlicher, bescheidener Mönch und Mensch der buddhistischen Sangha geworden war. Ihn verlangte nicht nach Reichtum und zweifelhaftem Ruhm eines gefürchteten Verbrechers. Er lebte das Leben eines Einsiedlers und praktizierte ausdauernd und hoch motiviert. Er hatte seinen wahren Lebensweg gefunden..

„Er übte allein für sich, unermüdlich und eifrig, und erreichte bald das höchste Ziel des reinen Lebenswandels schon in diesem Leben.“

Eines Tages wurde er allerdings auf einem Almosengang erkannt und von den empörten Einwohnern wutentbrannt angegriffen und verprügelt. Nur mit großer Mühe und lebensgefährlichen Verletzungen entkam er schließlich: „Mit blutendem Kopf, zerbrochener Schale und zerrissenem Gewand kam er zum Erhabenen.“ Buddha sagte zu ihm:

„Nimm es geduldig hin, Heiliger. Die Taten für die du sonst viele tausend Jahre in der Hölle büßen müsstest, die büßt du schon jetzt in diesem Leben ab.“

Und im folgenden Gedicht heißt es:
„Wer früher träge war und sich dann tüchtig macht,
der leuchtet wie der Mond in wolkenloser Nacht.
Wer alte Übeltat durch Guttat ausgeglichen,
der leuchtet wie der Mond, wenn Wolken sind gewichen.“

Dies ist eine wirklich spektakuläre Geschichte: durch eine alles verändernde Begegnung und Weichenstellung eröffnen sich dem Mörder völlig neue Alternativen für ein friedliches und erfülltes Leben. Die direkte Begegnung mit Buddha bewirkte, dass sich Angulimala radikal von seinen menschenverachtenden Taten abwenden und sein Leben ändern konnte. Wie es heißt, erlangte er schon in diesem Leben durch die buddhistische Praxis Erleuchtung und die höchste für Menschen mögliche Lebensform.

Nun leben wir heute nicht mehr im Zeitalter Buddhas, haben aber nach der buddhistischen Lehre mindestens die gleichen Chancen und Möglichkeiten wie der Mörder Angulimala. Es kommt darauf an, dass wir unsere Chancen erkennen, tatkräftig ergreifen und uns damit ganz neue Lebensdimensionen eröffnen. So verwirklichen wir in diesem Leben Befreiung, Emanzipation und Glück.

Donnerstag, 30. August 2018

Die Erleuchtung des Mörders Angulimala (Teil 1)

(Aus meinem neuen Buch: "Sternstunden des Buddhismus")

In den Lehrreden Buddhas wird von einem grausamen Räuber und Mörder namens Angulimala berichtet. Dieser trieb ohne Erbarmen und mit äußerster Brutalität sein Unwesen, ohne durch sein Gewissen oder Regeln der Ethik kontrolliert zu werden. Er verachtete seine Opfer, ermordete sie und fädelte triumphierend ihre Fingerknochen zu einer Kette auf, die er stolz um den Hals trug.

In allen Kämpfen und Mordtaten war er äußerst geschickt und bisher unbesiegt, vor allem, weil er extrem schnell laufen konnte und sehr beweglich war. Er prahlte, dass er Elefanten, Pferde und Menschen jederzeit einholen könne und hielt sich für unbesiegbar. So griff er meist von hinten an und überwältigte alle Opfer fast ohne Gegenwehr. Der Wald, in dem Angulimala hauste, war weit und breit gefürchtet, ihn zu durchqueren glich dem eigenen Todesurteil.

Buddha wollte nun auf einer Wanderung seinen Weg durch diesen Wald nehmen, wurde aber von den dortigen Bewohnern eindringlich vor Angulimala gewarnt. Buddha solle einen Umweg machen, um zu überleben, rieten sie. Er ließ sich jedoch trotz dieser mehrfachen Warnungen nicht von seinem Weg durch den Wald abhalten. Als Angulimala ihn kommen sah, war er sich sicher, ein neues Opfer gefunden zu haben, und wartete zunächst ab, um dann von hinten anzugreifen:

Es heißt: „Er ergriff Schwert, Schild, Bogen und Pfeile und verfolgte den Erhabenen. Dieser aber bewirkte durch seine außergewöhnlichen Kräfte, dass Angulimala ihn nicht einholen konnte, obwohl Buddha selbst nicht schneller als gewöhnlich ging, während jener mit Aufbietung aller Kräfte lief“, um schneller voranzukommen.

Das heißt, dass seine große Schnelligkeit und seine brutalen Kräfte gegenüber Buddha unwirksam waren, er konnte sie nicht einsetzen. So etwas war ihm noch nicht passiert. Verblüfft rief er daher Buddha zu, er solle sofort stehen bleiben. Zu Angulimalas Erstaunen antwortete Buddha, der sich zwar umgedreht hatte, aber weiterging, dass der Mörder ja selbst stehen würde (!). Denn gegen seinen eigenen Willen kam dieser keinen Schritt näher an sein vermeintliches Opfer heran und sagte daher sogar in Gedichtform:

„Du gehst, Asket, und sagst, ich stehe still.
Obwohl ich stehe, nennst du mich ruhelos.
Wie soll ich das verstehen? Sag mir das:
Du stehst still und ich sei ruhelos.“

Es geht in diesem Gleichnis einerseits um die körperliche Dimension des Gehens, Laufens und Stehens, aber sicher noch um viel mehr, nämlich um die geistigen, spirituellen und psychischen Kräfte. Es ist nicht verwunderlich, dass ein Mörder keine Ruhe findet, obgleich er körperlich still steht, und dass der erleuchtete Buddha geht, aber dabei ruhig erscheint. Buddha antwortete in diesem Sinne:

„Ich stehe still Angulimala, sag ich, weil ich den lebenden Wesen nichts zu Leide tue. Du aber wütest gegen Lebewesen, drum steh ich still und du kommst nicht zur Ruhe.“

Diese Aussage verwirrte den Mörder Angulimala zutiefst und er gestand dem Buddha:
„Längst hätte ich das Böse aufgegeben, wäre mir dein Wahrheits-Wort zuteil geworden.“






Montag, 20. August 2018

Die wirklichen Berge und Gomera-ZEN




Dōgen zitiert einen ewigen Buddha zu Bergen und Wasser, also zur wahren Natur:

„Berge sind Berge, Wasser ist Wasser.’ Diese Worte bedeuten nicht, dass Berge (gedachte) Berge sind, sondern dass Berge (wirkliche) Berge sind."

Also sind gedachte Berge keine Berge und gedachtes Wasser kein Wasser

Aber wenn wir Zazen meditieren und auf dem Weg sind, können wir die wirklichen Berge in der Praxis verwirklichen

"Wenn wir die Berge in der Praxis meistern, ist es das Handeln in den (wirklichen) Bergen. Solche Berge und solches Wasser bringen auf natürliche Art die Weisen und Heiligen hervor.“

Und was gilt dann?
Die Berge sind Berge und das Wasser ist Wasser.

Im Buddhismus sind Berge und Wasser die großartige Buddha-Welt, und in dieser Natur hat sich Buddha selbst verwirklicht. Berge und Wasser sind Teil der "unbelebten Natur" und des Universums, wie manche behaupten. Es sind aber Erscheinungen, die wir mit unseren ganzen Sinnen wahrnehmen. Und nach dem Buddha-Dharma gehen sie über die vordergründige Wahrnehmung und äußere Form hinaus und vermitteln die Reinheit und Schönheit der Buddha-Welt. Heute wie damals suchen die Menschen die wunderbaren Augenblicke der Naturerlebnisse in den Bergen und auf den Gewässern.
 
Wir wollen in der Natur auf La Gomera wahre Berge und wahres Wasser erleben und erfahren.

Dōgen warnt immer wieder davor, die wirklichen Berge und das wirkliche Wasser mit den Begriffen und Vorstellungen zu verwechseln, die wir Menschen uns fast automatisch von ihnen machen, die aber das wirkliche Erleben oft verdecken, verzerren und verändern. Wenn wir dabei steckenbleiben, erfahren wir die Berge und das Wasser eben nicht mehr als Wirklichkeit, so wie sie ist, sondern wir erfahren uns mehr oder minder getrennt von ihnen.

Wir leben dann in der Welt unserer eigenen Ideen und Vorstellungen und nicht zuletzt in der Welt der Bewertungen und Vorurteile. Dadurch verkümmert das eigentliche Naturerlebnis: Uns entgehen die Kraft und heilende Energie der Berge und Wasser! Das muss nicht sein.

Übrigens können Sie die Bilder durch Anklicken vergrößern.


Freitag, 3. August 2018

Edle Leerheit und die Vier Edlen Wahrheiten


Es ist an der Zeit, Klarheit zu Begriff und Bedeutung der Leerheit im Buddhismus zu schaffen. Hier mein kurzer Vorschlag.

Worum geht es dem Buddha eigentlich wirklich? Antwort: Um eine zuverlässige Philosophie und einen praktikablen Weg der eigenen Befreiung und Emanzipation, also des menschlichen Glücks. Dabei geht er kritisch und nicht gerade zimperlich gegen die damalige Religion des Brahmanismus vor. Diese hatte die zutiefst unmoralische Kasten-Diskriminierung religiös abgesegnet und verewigt. Buddha war also eine große und nicht überhörbare Stimme der damaligen Moderne. Das ist m. E. mindestens vergleichbar mit der heutigen Moderne der Philosophen Nietzsche, Husserl, Sartre, Wittgenstein usw..

Nach über 600 Jahren gab es dann aber wieder gravierende Fehlentwicklungen, sodass bereits ein überwundener Fake-Glaube sein Unwesen trieb und sich im Buddhismus eigenartige Doktrinen verbreiteten, die ihn z. T. ins Gegenteil verkehrte. Dagegen setzte Nagarjuna den Begriff und die wahre Bedeutung der Leerheit.
Die gründlichste Beschreibung der Leerheit finden wir m. E. daher in dem Lehrgedicht des Mittleren Weges des großen indischen Meisters Nagarjuna, das etwa um 150 n. Chr. entstanden ist. Besonders ist das Kapitel 24 zu nennen. Das MMK ist vor allem eine philosophische sehr präzise Abhandlung über Fehlentwicklungen, Missverständnisse und sogar Perversionen der ursprünglichen Lehre Buddhas.
 
Die kraftvollen Vier Edlen Wahrheiten Buddhas verkamen in manchen Doktrinen zu den kraftlosen vier unedlen Nicht-Wahrheiten. Vermutlich war das den Akteuren nicht immer bewusst.

Dagegen setzte nach meiner festen Auffassung Nagarjuna das Prinzip der Edlen Leerheit. Denn er brauchte einen neuen Begriff. Und der Begriff der Leerheit verblüfft in der Tat damals und auch heute. Das ist sicher bewusst so gewollt. Was ist gemeint? Diese Leerheit bedeutet Bereinigung von verschwommenen und in sich widersprechenden Doktrinen und Glaubensdogmen, die zwar schnelles Glück und schnelle Freiheit versprechen, aber das Gegenteil bewirken. Kurz zusammengefasst: Pragmatische Realisierung des Achtfaches Pfades anstatt wuchernde und unverständliche Metaphysik
Edle Leerheit heißt demnach:

Befreiung durch den pragmatischen Buddhismus der Wirklichkeit und Überwindung des absolutistischen Fake-Glaubens.

Aber Nagarjuna verharrt gerade nicht in der Destruktion und nicht im Nihilismus, wie manche Autoren behaupten, sondern setzt auf die Wechselwirkung des gemeinsamen Entstehens im Leben und in der Welt. Es macht auch keinen Sinn, die Leerheit zu mystifizieren, z. B. als unsagbare Ein-Einheit des Nichts, als das Große Eine, in der alle Unterschiede und Gegensätze dieser bösen Welt jäh verschwinden. Und dies sei zugleich die unwandelbare absolute Wirklichkeit und absolute Wahrheit. Wer kann das verstehen? Solche Fantasien destruiert Nagarjuna ohne Zögern als metaphysischen Unsinn und als weltfremde Traum-Gebilde. Und ich folge ihm dabei. Wie sollen solche Fantasien und Träume unser Leiden konkret beenden und zur Freiheit im Hier und Jetzt führen? Das kann nicht gelingen. Buddhismus erfordert wie das MMK  kritische Fragen und eigene solide Erfahrung, gestützt durch mutige Selbstbeobachtung und Achtsamkeit.

Was sagt Bodhidharma noch zum chinesischen Kaiser Wu auf die aufgeplusterte Frage nach der ewigen absoluten heiligen Essenz der Buddhismus? "Nichts von heilig, leere Weite!" Nichts als leere Weite.

Also weg mit Fantastereien, Gerede, romantischen und esoterischen Selbstlügen, Populismus, weg mit unterwürfigem naivem Glauben, den Verdeckungen, überflüssigen Verzierungen und störenden Ornamenten. Sie verhindern die klare Selbstanalyse der Achtsamkeit und den Befreiungsweg, und führen zu Abhängigkeit und zum Leiden. Dann haben unechte Lehrer, unechte Gurus und angebliche Meister leichtes Spiel. Und das sind auch die Begriffe der Moderne (vgl. den Philosophen Figal) zum Beispiel der Philosophie, Kunst und Architektur vor und nach der Katastrophe des ersten Weltkriegs: Zurück zur Einfachheit und Klarheit. Oder wie Shunryu Suzuki sagt: "Zen-Geist ist Anfänger-Geist".

Diese Edle Leerheit ereignet sich besonders in der Zazen-Meditation: Körper und Geist fallen lassen. Nichts als sitzen, Shikantaza!

Das "Nichts-Als" und "Ohne" sind das Einfache, sind die Edle Leerheit, das Wirkliche, sind ohne Fake. So leitet Nagarjuna m. E. die zweite Epoche der buddhistischen Moderne ein, die China, Tibet und Japan außerordentlich dynamisiert hat und jetzt zu uns in den Westen gekommen ist.

Samstag, 14. Juli 2018

Wer hat eigentlich die die Buddha-Natur?




Dôgen zitiert wortgetreu den großen nationalen Zen-Meister Enkan Sai-an[i], der lehrte: „Alle Lebewesen haben die Buddha-Natur!“[ii] Und der Mensch sei nur ein Beispiel für die verschiedenen Lebewesen auf der Welt. Dôgen fügt hinzu, dass alle Lebewesen einen Geist haben. Er setzt offensichtlich Geist und Buddha-Natur gleich. Das bringt m. E. mehr Klarheit in den recht unbestimmten Begriff des Geistes, denn die Buddha-Natur beschreibt Dogen recht genau aufgrund seiner eigenen tiefgründigen Erfahrung. Er stellt dabei das jeweilige Handeln in den Mittelpunkt und lehnt die Vorstellung als Ding im Gegensatz zu anderen eindeutig ab.

Und er erweitert mit diesem Zitat die Bedeutung der Buddha-Natur: Bisher war nur von Menschen die Rede, und es ging um die Frage, wann und ob sie die Buddha-Natur haben und ob sie die Buddha-Natur sind oder nicht. Dôgen geht sogar noch weiter als Enkan Sai-an, indem er die Buddha-Natur außerdem auf die belebte und die nicht-belebte Natur bezieht. Dabei wird der Unterschied zur westlichen Philosophie besonders deutlich: Wir postulieren nicht nur, dass allein der Mensch die Qualität des Geistes besitzt und sich damit von den Tieren fundamental unterscheidet, beziehungsweise sich über sie erhebt, sondern wir unterscheiden auch rigoros zwischen der belebten und nicht-belebten Natur. Dagegen sagt Dôgen:

„Gras, Bäume und Länder sind selbst Geist. Weil sie Geist sind, sind sie lebende Wesen. Und weil sie lebende Wesen sind, haben sie die Buddha-Natur.“

Damit wir die Ganzheit von Mensch, Lebewesen und Natur unterstrichen und der Dualismus negiert. In diesem Sinne zählt er dann auch die Sonne, den Mond und die Sterne auf und erklärt, dass sie „selbst Geist sind“.

Als logische Schlussfolgerung heißt das, sie sind auch Buddha-Natur. Hier betonen Nishijima und Cross[iii], dass aufgrund der Bedeutung des von Dôgen verwendeten japanischen Wortes zugleich ganz klar ist, dass auch sie die Buddha-Natur sind und nicht nur haben. Wie in der tradierten Aussage von Gautama Buddha dürfen wir die Formulierung „die Buddha-Natur haben“ auch hier nicht im Sinne des Besitzens oder Nicht-Besitzens verstehen, sondern als lebendige Wahrheit. Und diese Wahrheit ist untrennbar mit der Buddha-Natur verbunden Dann folgt ein verblüffender Satz:

„Jene, die ganz und gar verschieden von den Lebewesen (Buddhas) sind, mögen jenseits davon sein, die Buddha-Natur zu haben.“

Wer unklar ist, glaubt also an die Buddha-Natur als Ding, die man haben kann. Hierzu erläutern Nishijima und Cross, dass mit den Lebewesen hier die Buddhas gemeint sind.[iv] Damit wird die Aussage bekräftigt, dass alle Lebewesen die Buddha-Natur sind.

Dôgen regt uns nachdrücklich an, dass wir dem nationalen Meister folgende Frage stellen sollen: „Haben alle Buddhas die Buddha-Natur oder nicht?“ Auf diese Weise sollen wir den großen buddhistischen Meister auf die Probe stellen, um zu erfahren, wie er seine Aussage begründen würde. Und mit Nachdruck wiederholt er, dass der nationale Meister sich von dem Begriff des Habens und als Ding unbedingt verabschieden muss.



[i] Enkan Sai-an war Nachfolger von Baso Do-itsu, er starb 842.
[ii] Shinji Shobogenzo, Bd. 2, Nr. 15
[iii] Shobogenzo, englische Fassung, Bd. 2, S. 22, Fußnote 99
[iv] ebd., Fußnote 100