Mittwoch, 1. August 2007

Die Buddhistische Sein-Zeit des Hier und Jetzt (Uji)

Moosgarten im Kloster in Kyoto
Dieses Kapitel des Genies Dôgen über die „Sein-Zeit“ (Kap. 11, Uji) zählt zweifellos zu den wichtigsten, aber für uns westliche Menschen auch recht schwierigen Texten im Shôbôgenzô. Stark verkürzt besagt es, dass das Sein, also unser wahres Leben und Handeln, überhaupt nicht von der Zeit getrennt werden kann, in der alles stattfindet. Dôgen erklärt, dass also das ganze Sein von uns Menschen, allen Lebewesen und überhaupt allen Dingen und Phänomenen und die wirkliche Zeit unauflösbar zu einer Einheit verbunden sind. Es gibt also kein Erleben, kein Handeln und nichts außerhalb der Zeit, wenn wir von der Wirklichkeit und Wahrheit des Lebens und der Welt ausgehen und diese in den Mittelpunkt der Erfahrung und des Denkens stellen. Das unmittelbare volle Erleben und Handeln gibt es außerdem nur in der Gegenwart, also im Hier und Jetzt. Demgegenüber sind die Vergangenheit und Zukunft nur Erinnerungen, Erwartungen, Vorstellungen, Gedanken, Bilder und Hoffnungen, aber nicht die Wirklichkeit selbst. Sie sind sozusagen das Wetterleuchten in unserem Geist, aber nicht das Wetter selbst, und sie „zeigen auf den Mond“, sind aber nicht der Mond selbst. Wie erklärt und begründet Dôgen nun diese zunächst eigenartig erscheinenden Aussagen? Welche praktische Bedeutung hat eine solche Erkenntnis für unser eigenes Leben und Handeln mit all den Mühen aber auch den Augenblicken des Glücks?
Wenn wir es mit der Wirklichkeit und Wahrheit des Lebens und der Welt ernst nehmen und uns nicht in Gedanken, Spekulationen, Hoffnungen und Ängsten verlieren, findet diese Wirklichkeit nur in der Gegenwart statt. Eine solche Aussage mag zunächst für einen westlichen Menschen völlig ungewohnt sein, trifft aber den Kern der zenbuddhistischen Lehre und Praxis und ist damit für uns von größter Bedeutung, wenn wir das wahre Erleben und Verständnis des Zen anstreben. Wie Meister Nishijima in aller Deutlichkeit betont, ist Buddhismus die Lehre und Praxis der Wirklichkeit, also des Realismus, und ist unauflösbar mit dem Handeln und mit der Zeit als Gegenwart verbunden. Jede Flucht aus der Wirklichkeit führt letztlich zu psychischem Leiden und Verdrängungen, die zwar kurzfristig ein Überleben ermöglichen, aber langfristig mehr oder minder große psychische Schäden anrichten. Dies erschwert dann auch die Bewältigung des Alltags oder schließt dies sogar aus, auf jeden Fall erleichtert es das Leben nicht. Dies haben Siegmund Freud und andere Psychologen auch bei uns im Westen deutlich gemacht und bildet die Grundlage der entsprechenden Therapien.
Wir kommen damit zu der Schlussfolgerung, dass die Wirklichkeit, die Gegenwart als Zeit und das Handeln unauflösbar miteinander verbunden sind. Nur wenn wir dies in unserem Leben praktisch realisieren, sind wir in der Wirklichkeit und Wahrheit, und dies ist der Buddha-Dharma. Eine solche Erfahrung kann man besonders klar bei der Zazen-Praxis erleben, und wir bezeichnen dies als die erste Erleuchtung. Der Zen-Buddhismus legt auf das tägliche Leben ein großes Gewicht, so dass sich sowohl in der Zazen-Praxis als auch im Alltag die Sein-Zeit als erste Erleuchtung ereignet. Es soll schließlich noch erwähnt werden, dass auch in der modernen Philosophie des Existenzialismus die Frage nach der wirklichen Zeit von zentraler Bedeutung ist und Martin Heidegger sein großes Werk "Sein und Zeit" genannt hat. In der Philosophie der Gegenwart hat sich R. Elberfeld intensiv mit diesem Thema in seinem Buch: “Phänomenologie der Zeit im Buddhismus, Methoden des interkulturellen Philosophierens“ beschäftigt. Wir können damit feststellen, dass auch in der westlichen Welt und im westlichen Denken die Wirklichkeit der Zeit immer mehr in den Blick gerückt ist und Meister Dôgen hierzu bereits vor mehr als 750 Jahren ganz Wesentliches erarbeitet hat, das besonders in diesem Kapitel zusammen gefasst ist.
Wir wollen im Gegensatz dazu von der „linearen Zeit“ sprechen, wenn die uns vertraute Vorstellung gemeint ist, dass Zeit von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft reicht. Diese lineare Zeit hat jedoch in dem Kapitel „Sein-Zeit“ von Dogen nur eine nebengeordnete Bedeutung.
An dieser Stelle wollen wir ganz klar machen, dass ohne das Verstehen und die Erfahrung der Sein-Zeit im Sinne Dogens die Lehre und Praxis des Buddhismus unverständlich bleiben muss.
Jetzt soll Dôgen mit einem sehr wichtigen Gedicht selbst zu Wort kommen:

„Ein ewiger Buddha sagt: Manchmal, zu der Sein-Zeit, auf dem höchsten Berggipfel stehen.
Manchmal, zu der Sein-Zeit, sich auf dem Grund des tiefsten Ozeans bewegen.
Manchmal, zu der Sein-Zeit, drei Köpfe und acht Arme (des Tempelwächters).
Manchmal, zu der Sein-Zeit, der sechzehn Fuß hohe (stehende), oder der acht Fuß hohe (sitzende) goldene Buddha.
Manchmal, zu der Sein-Zeit, ein (konkreter) Stab oder ein Fliegenwedel (der Zeremonien).
Manchmal, zu der Sein-Zeit, ein (äußerer) Pfeiler (des Tempels) oder eine Steinlaterne.

Manchmal, zu der Sein-Zeit, der (ganz normale) dritte Sohn des Zhang oder der vierte (Sohn) des Li.
Manchmal, zu der Sein-Zeit, die Erde und der Raum“.

In dem obigen Gedicht wird die Einheit der Sein-Zeit mit allen Bereichen und Dingen im Leben und in der Welt dargestellt. Dabei wird der höchste Berg und der tiefste Ozean, der Tempelwächter und das Bildnis des stehenden und liegenden Buddha genannt, und dies hat sowohl eine räumliche, konkrete Sicht als auch eine ideelle Bedeutung im Buddhismus. Weiterhin werden die Gegenstände der buddhistischen Zeremonien sowie die Stützpfeiler des Tempels, die meist außerhalb der Räume des Klosters stehen, sowie die Steinlaternen, die im allgemeinen im Garten des Klosters aufgestellt sind, erwähnt. In dem Gedicht wird auch das Alltagsleben der chinesischen Familien angesprochen, wobei die Familiennamen Zhang und Li weit verbreitet waren wie etwa Schmidt, Müller und Schulze bei uns. Das Gedicht schließt mit Nennung der Erde und des Raumes und verallgemeinert damit gewissermaßen die erste Zeile des Berges und des Ozeans. Es umfasst damit die ganze Welt, die Erde, das Leben und überhaupt alles im Universum. Es besagt, dass die Sein-Zeit im Sinne des Buddhismus unauflösbar mit all diesem verbunden ist und dass das eine ohne das andere überhaupt nicht sein und existieren kann. Sein und Zeit bilden eine großartige Einheit, die in der Wirklichkeit nicht getrennt werden kann. Sie wird nur in unserem Geist bei Überlegungen und beim Denken unterschieden. Dabei haben wir aber nach der Buddha-Lehre bereits die Wirklichkeit und Wahrheit verlassen. Es ist gerade die Aufgabe der Zazen-Praxis, aus derartigen spekulativen und abstrakten Denk- und Fantasie-Räumen zur Wirklichkeit des Hier und Jetzt zurückzufinden und die Flucht aus der Wirklichkeit zu beenden. Denn diese ist nach buddhistischer Lehre eine wesentliche Ursache des Leidens, das überwunden werden soll.
Nur in der Wahrheit des Hier und Jetzt kann der Mensch ein erfülltes und glückliches Leben führen. Dies bedeutet aber nicht, dass das Denken und Überlegen verboten sind, sondern nur dass wir uns im Klaren darüber sind, wann wir schöne und erbauliche Illusionen und Vorstellungen haben, und dass wir diese nicht mit der Wirklichkeit verwechseln dürfen. Die Wirklichkeit besteht aus den vierundzwanzig Stunden des Tages, dem goldenen Körper des Buddha usw. und ist die Zeit als Sein-Zeit selbst.
Die Menschen zweifeln nach Dogen manchmal nicht an sehr unklaren oder gar falschen Tatsachen, während sie starke Zweifel an wirklichen und wahren Dingen haben. Auch ein solches Zweifeln ist wirkliches Handeln im Leben und es findet nicht außerhalb der Sein-Zeit statt.
Dôgen führt weiter aus:

"Weil (das wirkliche Sein) nur dieser genaue Augenblick ist, sind alle Augenblicke der Sein-Zeit das Ganze der Zeit und alle existierenden Dinge und alle existierenden Phänomene sind Zeit. Das Sein und das ganze Universum existieren als einzelne Augenblicke der Zeit".

Dôgen erklärt hier die Gegenwart und die Augenblicklichkeit der Zeit und damit des Seins, Erlebens und Handelns und der Welt. Wenn wir ganz in der Gegenwart und ganz im jetzigen Augenblick leben und handeln, sind wir wirklich in der Sein-Zeit und damit in der Wahrheit. Diese Augenblicke der Sein-Zeit behindern sich nicht gegenseitig, so dass zum Beispiel störende Erinnerungen des Geistes oder Ängste über die Zukunft einer solchen Sein-Zeit nicht angehören und damit im eigentlichen Sinne nicht Wirklichkeit sind. Dass eine solche Lebensweise in der vollen Wirklichkeit des Augenblicks nicht einfach zu leben ist und zunächst eher als ideales Ziel formuliert wird, steht sicher außer Zweifel. Vor allem durch die Zazen-Praxis lernen wir so im Augenblick zu handeln und zu erleben, ohne dass wir von Gedanken, Gefühlen, Ängsten, Illusionen und Fantasien gestört und geschwächt werden.
Wenn man diese Sein-Zeit zugrunde legt, kann man auch nicht sagen, dass die Zeit kommt und geht, auftaucht und verschwindet, denn die wirkliche Zeit ist je immer die Gegenwart des Handelns und Seins selbst. Dogen fährt fort:

"Weil (die Zeit wirklich) Sein-Zeit ist, ist sie meine Sein-Zeit",

also sind allgemeine abstrakte Überlegungen über die Zeit nicht die Sein-Zeit des Buddhismus, die Dogen hier beschreibt. Denn die Sein-Zeit ist mein eigenes Erleben und Handeln. Manchmal wird die lineare Zeit als eine „Kette von jeweiligen Augenblicken“ beschrieben, aber tatsächlich besteht die Sein-Zeit nur im gegenwärtigen Augenblick, wenn man die Ebene des Denkens und der Überlegung verlässt und sich ganz auf die Wirklichkeit selbst einlässt.
Im Folgenden heißt es:

"Die (Sein-Zeit), die auch bewirkt, dass das Pferd und das Schaf so beschaffen in der Welt sind, heute wie sie heute sind, (sie) ist etwas Steigendes und Fallendes und es ist etwas Unfassbares, das seinen Platz im Dharma einnimmt."

Die Sein-Zeit kann also mit dem Denken nicht vollständig erfasst werden und ist damit für den Geist in diesem Sinne unfassbar. Die Sein-Zeit geht über das Denken, den Verstand, die Vorstellung und Wissenschaft hinaus und kann sich nur im Handeln und Erleben ereignen. Dann ist es die vollständige Verwirklichung der ganzen Zeit als vollständiges Sein und darüber hinaus kann es überhaupt nichts anderes geben. Wenn zur Sein-Zeit etwas Zusätzliches hinzu gedacht und in Worten formuliert wird, ist dies gerade ein Zusatz und nicht die Sein-Zeit selbst. Nach Dogen bleibt eine Sein-Zeit, die nur zur Hälfte, also nur teilweise, verwirklicht ist, die vollständige Verwirklichung der halben Sein-Zeit und nicht mehr und nicht weniger. Die ganze Verwirklichung der Sein-Zeit wird in diesem Sinne oft nicht in der Realität verwirklicht, sie wird dann eher als Ideal, Hoffnung oder Ziel formuliert.
Das Handeln als wesentliches Moment der Sein-Zeit kommt im folgenden Zitat von Dogen zum Ausdruck:

"Wir verweilen an unserem Platz im Dharma im Zustand des kraftvollen Handelns und dies ist genau die Sein-Zeit".

Die Sein-Zeit wird also verwirklicht, ohne dass sie durch Begrenzungen und Hindernisse gestoppt wird. Sie kann nicht festgehalten werden und es hat daher keinen Sinn, Vergangenes halten zu wollen und zu beklagen.
Das wirkliche Erleben des Frühlings kann man z. B. nicht durch den zeitlichen Ablauf des Jahres beschreiben, bei dem der Frühling zwischen den Jahreszeiten des Winters und Sommers nur gedacht wird. Derartige Gedanken haben einen hohen Abstraktionsgrad und sind weit von der Praxis und dem wirklichen Erleben in der Gegenwart des Frühlings entfernt. Vielmehr geht es um die Gegenwart und das wahre Erleben der Blumen, der Wärme, des milden Südwindes, der Knospen, frischen Blätter und der vollen Lebendigkeit der Natur. Ein solches Erleben im Augenblick des Frühlings eröffnet dessen Wirklichkeit unmittelbar für uns und benötigt keine abstrakten Gedanken über den vergangenen Winter und den kommenden Sommer. Dies stört dann das Ereignis „Frühling“. Eine abstrakte Beschreibung des Frühlings kann also niemals die Wirklichkeit ersetzen, da Denken und Worte für das wirkliche Erleben überhaupt nicht ausreichen.
Dogen rät uns schließlich, dass wir uns mit dieser Wahrheit immer wieder beschäftigen sollen, uns darauf zu konzentrieren und dann wieder loszulassen.

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Die vier Lebensphilosophien des Buddhismus

Die erste Erleuchtung

Kommentare:

Zushi hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Seggelke,

neben dem Studium des Kapitels Uji habe ich auch aus anderen Quellen erfahren, dass es im Buddhismus ein anderes Zeitverständnis gibt, wie wir es gemeinhin verstehen (6.400.099.980 Kshanas pro Tag, Kshana ist hier als kürzeste unterscheidbare Zeiteinheit anzusehen).
Dort wird ein Leben in der Jetzt-Zeit oder Sein-Zeit als absolute Realität angesehen. Das kann ich gut nachvollziehen und verstehen. Wie verhält es sich hingegen mit Dingen die aufeinander aufbauen, z.B. lernen einer bestimmten Sache (Sprache, Klavierspielen etc.)? Hier ist doch ein lineares Zeitverständnis unerläßlich.
Wo bleibt dann eigentlich das bisher erlernte? Durch ein Existieren rein in der Sein-Zeit können Handlungen doch auch nur auf intuitiver Grundlage ausgeführt werden. Ist so etwas wie ein Gedächtnis dann überhaupt möglich?

Weiterhin möchte ich den Blick auf Kinder mit einer frühen traumatischen Schädigung (Vernachlässigung etc.) lenken. Diese Kinder leben in der Regel nur in der Sein-Zeit, weil sie sonst ihr Schiksal überhaupt nicht meistern könnten, d.h. jeder Wunsch, jede andere Befriedigung muss immer sofort erfolgen (Milchfläschchen). Es dauert eine sehr lange Zeit, diese Kinder mit der linearen Zeit und damit auch der Toleranzgrenze des Frustrationserlebens auszusöhnen.
Was hier als Krankheitssymptom auftritt wird andererseits im Buddhismus sehr hoch gelobt.

Wie können Sie diesen Widerspruch erklären?

Mit freundlichen Grüßen
Regina Oberndorfer

Yudo J. Seggelke hat gesagt…

Liebe Frau Oberndorfer,

vielen Dank für Ihren Kommentar, der in der Tat zentrale Fragen anspricht.
Zunächst muss man auch das Gesetz von Ursache und Wirkung heranziehen, das im Buddhismus unbedingt gültig ist, dies betonen die Meister Dogen und Nishijima. Dieses Gesetz hat die lineare Zeit als Verbindung zwischen der Ursache und der Wirkung und hat zentrale Bedeutung für jeden Lernprozess.
Mein Verständnis von der Musik könnte ich etwa wie folgt beschreiben: Durch Ursache und Wirkung entstehen die Fähigkeiten z. B. um ein Instrument zu spielen. Im Augenblick des Spielens selbst ist dieser Lernprozess aber im Bewusstsein„vergessen“ und es geht nur um den Ton im Augenblick. Erinnerungen an den Lernprozess würden dann stören und von der Wirklichkeit ablenken und sie sogar unmöglich machen. Ähnliches würde beim Streben nach Ruhm oder Profit gelten
Nishijima Roshi hat hierzu die Lehre von den vier Sichtweisen oder Lebensphilosophien entwickelt, danach ist die lineare Zeit in der Sicht Nr. 2, während die existentielle Sein-Zeit in der umfassenden Nr. 4 ist. Hier die Links zum Blog von Nishijima:

Die vier Lebensphilosophien des Buddhismus
http://gudoblog-d.blogspot.com/2007/01/die-vier-lebensphilosophien-des.html

Das Gesetz von Ursache und Wirkung
http://gudoblog-d.blogspot.com/2007/02/das-gesetz-von-ursache-und-wirkung.html

Die lineare Zeit ist also nicht falsch sondern ist nur für das wirkliche Erleben und Handeln im gegenwärtigen Augenblick nicht relevant. Die Wirklichkeit hat für den Verstand eine unendliche Komplexität, so dass eine einzige Erklärung nicht ausreicht.
Zu den Problemen bei psychischen Störungen: Als Mensch benötigen wir alle vier Lebensbereiche, also Denken, Wahrnehmung, Handeln und die umfassende buddh. Lebensweise einschließlich Moral. Diese müssen alle erlernt werden, und die entsprechenden Blockaden oder Einseitigkeiten müssen wir loswerden. Dies ist im Gleichgewicht der vier Lebensweisen nach Dogen möglich.
Hilft das erstmal weiter?

Herzlich
Yudo J. Seggelke

Zushi hat gesagt…

Ja, vielen Dank für Ihre Mühe.
Besonder der Artikel über das Gesetz von Ursache und Wirkung hat mich weitere Zusammenhänge verstehen lassen.

Gruß
Oberndorfer